Fred Kodlin Story

Fred Kodlin lässt Motorrad-Träume Wirklichkeit werden. Ein Stück Freiheit und Individualität auf zwei Rädern. Für Harley Davidson Liebhaber der ur-amerikanischen 45° V-Twins. Von einfach zu tauschenden Kodlin-Design Motorencovern, Griffen, Luftfiltern, Trittbrettern etc. für die Serienmodelle von Harley Davidson über die eigenen, aus über 35 Jahren Motorrad-Erfahrung entwickelten Fahrwerkslinien, bis hin zu einzigartigen Extrembikes, Einzelanfertigungen, welche die technischen Möglichkeiten bis ans Limit treiben, bieten Fred Kodlin’s „Murdercycles“ das ultimative Fahrererlebnis für echte „Fahrer“, die das Extreme suchen.

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Diese einleitenden Sätze umschreiben nur unzureichend die Tatsache, dass Fred Kodlin sein Leben und sein Schaffen dem Bau von Custombikes gewidmet hat. Vom Design der Teile, der Entwicklung der Fahrwerke, dem Schweißen der einzelnen Rahmenrohre, Vormontage und Detaillierung der Bikes, bis hin zur Lackierung und der Endmontage der fertigen Kodlin-Custombikes legt Fred selbst Hand an, schweißt die wichtigen Nähte oder schwingt die Airbrush – beherrscht den kompletten Fertigungsablauf. Und nicht nur das: Fred fährt mit seinen Extrembikes Touren. Von Los Angeles nach Sturgis, von Borken nach Faak oder kreuz und quer über Mallorca. Mit der gleichen Leidenschaft, die auch seine Motorräder auszeichnet. Kodlin Bikes und Teile sind Statements für Individualität. TÜV-geprüft und Autobahn getestet. Gebaut und gefahren mit Schweiß und Leidenschaft – eben „Made by Kodlin“

Beim Bau seiner spektakulären Einzelstücke kennt Fred Kodlin weder Tag noch Nacht – und respektiert auch keine technologischen und stilistischen Limits. Was mit den Siegerbikes von Daytona und bikeshows in aller Welt begann, sind heute rollende Kunstwerke und Manifestationen von seiner Kreativität und seinen handwerklichen Fähigkeiten. Meilensteine wie „F-Rod“, die nabenlose „Shine“, „Sodom“, die „FU“ Chopper Serie, „21R“, Tributebike „JFK“, S&S Gewinner-Bike „K-Wedge“ bis hin zu seinen Baggerkreationen „Hustler“, „Outtalimit“ und die futuristische „F32“ sind weltweit bekannt.

Ein Lebensmotto von Fred Kodlin lautet: Das Beste kommt noch…

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Des Baggers Kern

In der Einfachheit der Optik versteckt sich oft eine Komplexität, die dem „normalen“ Custom-Biker und Tourenfahrer nicht sofort offensichtlich ist. Die schweren Harley Davidson Tourenbikes stellen an jeden Customizer eine extreme Herausforderung. Schon in Serie bieten die modernen Harley-Tourenschiffe eine Fahrstabilität und -Sicherheit, die hervorragend zu nennen ist. Diesen Standard zu halten oder gar zu übertreffen, bedarf es ausgewiesener Fahrzeugspezialisten. Wie das Team von Kodlin Motorcycles. Ein Umbau auf einen größeren Vorderrad Durchmesser ist gekennzeichnet durch einen umfangreichen Eingriff ins Fahrwerk, Rahmengeometrie und Federungs-Abstimmung der Maschine. Dazu kommen Änderungen und Anpassungen des Bodywork. Arbeiten, die für das Kodlin Team inzwischen tägliche Routine geworden sind.

Weshalb wir es auch klar und deutlich sagen können: Bagger-Customizing ist nichts für Garagenschrauber – es gehört in die Hand von Profis. Profis wie Fred Kodlin, der ein geprüfter Fahrzeughersteller ist und sich in dieser Materie auskennt wie sonst kein anderer Bagger Customizer. Leider werden auf dem Markt immer mehr von „bolt on kits“ angepriesen und angeboten. Wir betrachten es als sehr kritische Neuentwicklung, da der Lenkeinschlag in dem Maße eingeschränkt und beeinträchtigt wird, dass es für den Fahrer sehr brenzlig enden kann.

Arbeiten an Rahmen und Fahrwerk sind Vertrauenssache. Denn eine Tatsache dürfen auch die internationalen Kunden von Kodlin Motorcycles wissen: In Deutschland sind die schnellsten Bagger unterwegs.

An dieser Stelle möchten wir uns bei Günther Sohn, Firmeninhaber der Firma G&R – Power for your Harley, für die excellente Zusammenarbeit bedanken. (https://www.gr-sohn.com)
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Baddest Bagger Show / Daytona 2016.

Der Kodlin Custombagger F32 (erstes Motorrad mit 32″ Vorderrad) designt von Len Kodlin, hat die weltweit größte Baggershow gewonnen. Nach Jahren hatte Fred Kodlin sich entschlossen, trotz großem Aufwand, wieder ein eigenes Motorrad mit in die USA zu nehmen und hat prompt damit in 2 Shows BEST OF SHOW gewonnen. In USA zu gewinnen, ist bekanntlich wirklich etwas Besonderes. Die Motorradszene ist dort übersät mit außergewöhnlichen, schönen bikes mit sehr aufwendigen Lackierungen und special Features.

 

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FROM THE STREETS FOR THE STREETS

WE DON`T NEED LIES OR FICTION

WE ARE WHAT WE ARE

-GENUINE-

LIVE YOUR LIFE THE WAY YOU WANT TO LIVE IT

EVERYTHING IS REAL NOTHING IS FAKE.

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-AUTHENTIC HANDMADE MURDERCYCLES-

 

1973

Mit 13 Jahren begann seine zweirädrige Karriere. Er bekam sein erstes motorisiertes Gefährt: ein ZÜNDAPP Mofa.

1975

baute Fred sein erstes CROSS-Gerät.
 

1976

Im Alter von 16 Jahren kaufte er sich eine ZÜNDAPP KS 50 Supersport.

1978

Sein 1. Motorrad, eine Suzuki GT 500 gab es mit 18. Im gleichen Jahr steigt er noch auf eine Honda CB 500 Four um. Nach der Ausbildung zum Heizungsbauer arbeitet er noch 1 Jahr als Geselle.
 

1980

Kontakt zu Firmen in den USA, um Parts zum Händlerpreis zu bekommen.

1981-1982

Bau der eigenen Werkstatt im hessischen Jesberg.
 

1982

Anmeldung seines ersten Betriebes „Chopperschmiede“.

1985

Handwerkskammer fordert Meisterbrief für den Betrieb ein. Fred macht Schmiedemeister und Fahrzeugbaumeisterbrief auf einen Schlag. Zusätzliche Qualifikation zum Schweißfachmann und Absolvierung der Lehrschweißerprüfung.

1986

Beginn der Teileproduktion.

1988

Schlüsseljahr für den jungen Betrieb: Umbauten erster EVO’s, er entwickelte einen Breitreifenkit für 170er Heckumbau. Hunderte von diesen „Entenschwanz“ Heckteilen verließen bis Mitte der 90er Jahre die Werkstatt und prägten damit die unverwechselbare Kodlin-Linie. „EARLY NINETIES“.

1989

Der Firma geht es gut und Fred investiert in die erste Fräsmaschine. Zusätzlich wurde der Shop in Jesberg vergrößert.

1990

Ein Jahr später geht es das erste Mal mit einem Bike in die Staaten nach Sturgis, wo er bei der Rat‘s Hole Show gleich beim 1. Mal den Sieg in seiner Klasse holte. Fred begann das, was er „das Amerika-Geschäft“ nannte.
 

1986-1994

importierte er im Schnitt um die 300 gebrauchte Harleys im Jahr aus den Staaten nach Deutschland und verteilte sie regelrecht.

1995

Der Gebrauchtmarkt bricht abrupt ein. Umorientierung vom Fahrzeug-Händler zum Fahrzeugbauer. Er widmete sich nun dem Bau von Custombikes.
 

1996

Mit der „2 FRONTS“ erschuf Fred das erste Motorrad mit 2 vorderen Zylindern. Dieses technische Wunderwerk gewann auf der Daytona Bike Week „Best of Show“.

1997

baute er das legendäre „F1-BIKE“, die Mutter aller Formel 1 Bikes. Dieses Bike gewann in Daytona die Rat’s Hole Bike Show und Fred somit den Respekt der US-Customizer.
 

1998

Konstruktion des ersten eigenen Rahmens, welcher Anfang 99 den TÜV Segen bekam. Fred wurde somit zum Fahrzeughersteller.

1999

Umzug in die jetzigen Geschäftsräume nach Borken / Hessen.
 

2000

Fred baut sein erstes Murdercycle mit neuer, elegant gestreckter Linienführung, die „PURPLE HOOTER“. Bikes vom Schlage der „Flaming Star“.

2000-2001

„WORLD IS NOT ENOUGH“
 

2001

„TAKE OVER THE WORLD“: ohne sichtbare Bremsen bildete den Anfang einer Fortentwicklung, die in der nabenlosen “SHINE” (Mai 2004) gipfelte. Das Ziel hieß: vollkommen cleane Räder: ohne Achsnaben, ohne sichtbaren Bremsen und ohne sichtbaren Sekundärantrieb. Bei diesem Bike verlegte Fred die Hinterradbremse mittels Zwischengelegewelle hinter das Getriebe.

2002

Nur wenige Wochen nach der Vorstellung der Harley Davidson V-Rod schockte Fred die Custom Szene mit dem ersten Radikalumbau des brandneuen Harley Modells. Die „F Rod“ wurde auf der Bike Week Daytona vorgestellt und erregte weltweit Aufmerksamkeit und hat bis heute nichts von ihrer Popularität und Einzigartigkeit verloren.
 

Frühjahr 2003

„SODOM“: Sekundärantrieb wurde mittels Reibrollenantrieb hinter dem Getriebe unsichtbar gemacht.
 

2003

Weiterentwicklung des versteckten Reibrollensystems (um Schwingen, Speichen und Naben optisch wegzubekommen) und Einsatz auch beim Bremsen des Vorderrades.

2004

Fred erschüttert mit seinem Bike „SHINE“ die Szene. Keine Achsnaben und Blattgoldlackierung. „The Queen of Murdercycles“
 

März 2005

Fred Kodlin betritt das Walhalla der Bike Builder. Er wird auf dem „Bikers Ball“ zum „Bike Builder of the Year“ gewählt.

2005

Fred baut das Bike „FUCK U“ und fährt damit durch die USA mit dem Ziel Sturgis.
 

Frühjahr 2006

als weltweit erstes Motorrad mit einer geschobenen Hinterradschwinge wurde die „21R“ in Deutschland vorgestellt. Auf dem alljährlichen Sturgisride wurde sie dann von Fred gnadenlos gefordert.

2006

Eine neue Modell-Linie wurde kreiert: sportlich-aggressiver Streetfighterlook. Die „RAW“ war das erste Bike dieser Art – mit 136 PS Motor, zurückverlegten Fussrasten etc. – und einer brutalen Leistungsentfaltung, die eine erfahrene Gashand braucht!
 

2007

Das Jahr der „FU“ Highnecker. Die langgabligen Chopper sind der Saisontrend – und mit den FU! Prototypen von 2005 hat Fred Kodlin voll ins Schwarze getroffen. Zahlreiche Rahmen, Fahrwerke und Komplettbikes werden in Borken gebaut.

Ende 2007

Erneut steckt Fred sein ganzes Know-How und Können in ein Megaprojekt: „JFK“ ist eine Hommage an John F. Kennedy und sein Leben. Einzigartige Technik, doppeltes Hinterrad, mittig liegender Antrieb und aufwendigem Airbrush. Das Bike des Jahres 2007 wird auf der „Custombike“ in Bad Salzuflen enthüllt.
 

2008

Anlässlich des 50-jährigen Geburtstages des Motorenherstellers S&S / USA wird Fred als einer der 50 besten Customizer der Welt – und einziger deutscher Teilnehmer – eingeladen ein Custombike zu bauen. Das einzigartige Motorrad mit einseitiger Gabel „K-WEDGE“ entsteht und gewinnt die X-Wedge Klasse.

Frühjahr 2009

Entwicklung und Produktionsstart des erfolgreichen „Q-Modo“ Rahmens. Das erste Bike dieser Serie, die „125er“ wird auf der Custom Chrome Dealer Show vorgestellt und erregt weltweites Aufsehen. Fred’s Sohn Len stellt sein erstes Extrembike „CHINGONAS“ auf Buell Basis vor – und wird von Arlen Ness auf der CCE Show als „Bester Newcomer“ gekürt.
 

2009

werden die ersten Prototypen der neuen „THRILLER“ und „MESH“ Bolt on-Zubehörteile-Serie vorgestellt. Excellent gefertigte und einzigartig gestylte, von Len Kodlin entworfene, Accessoires zum schnellen „Kodlinizing“ der Serienmodelle von Harley Davidson.

Ende 2009

Anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums entsteht eine limitierte Produktion von 25 „THRILLER“ bikes - ausgestattet mit den neuen Kodlin Designparts.
 

Anfang 2010

öffnen sich die Tore der Fred Kodlin „Bagger Republik Deutschland“ mit dem gleichnamigen Bike „BRD“. Es ist nicht der erste Baggerumbau von Kodlin, aber der Trendsetter. Veredelte Tourenbikes mit Stil und Power. Fred übernimmt den USA Trend als erster europäischer Customizer mit eigenem Teileprogramm.

2010

Len Kodlin stellt mit seiner „TATTOO STYLE“ Street Bob ein weiteres Top Bike auf 2 Räder und etabliert damit das Zubehör Programm für die beliebten Dyna Modelle von Harley Davidson.
 

Ende 2010

Mit einer ganzen Serie von umgestylten „Bagger“ Touringmodellen sorgt das Kodlin Team auf der CUSTOMBIKE 2010 für Aufsehen.

2011

Europas 1. Bagger mit 30“ Vorderrad wird in Borken gebaut „CRUSADER 30“
 

2012

Der erste europäische Custombagger „HUSTLER“ mit 30“ Vorderrad verlässt mit der unvergleichen Kodlin Linienführung die Kodlinhallen.

2013

Fred Kodlin und sein Team modifizieren jeweils eine „DUKATI“ und eine Yamaha „VMAX“ zu aggressiven Rennmaschinen mit extremen Motortuning und im typischen Kodlin Finish.
 

2014

Die Queen unter den Custombaggern entsteht „OUTTALIMIT“. Wie der Name schon sagt: Outtalimit - Beyond the Ordinary! Designed von Len Kodlin, präsentiert im Casino Velden zur European Bike Week.

2015

„Ready 4 the next Level“ - so hieß der Auftakt zur Präsentation der „F 32“ in der Sansibar / Sylt. Wieder einmal ist die Kodlin Gang Vorreiter in Europa. Das erste 32“ Vorderrad verbaut im spektakulären Len Kodlin Design Custombagger mit allen Raffinessen.
 

2016

„1. Kodlin Day“ am Edersee mit Vorstellung der „KODLIN RACING“. Len Kodlin hat diesen cleanen Racing Style auf Basis einer Harley Davidson Sportster entworfen und wird damit erneut einen wichtigen Trend setzen.

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